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Was passiert mit unser Haut bei und nach einer enormem Gewichtsabnahme?

Ich möchte Euch heute davon erzählen wie es bei mir war.Ich habe ingesamt 8 Jahre gebraucht (inklusive 2 Schwangerschaften mit erneuten Gewichtszunahmen) abzunehmen. Ich war schwimmen habe zuhause auch sport getrieben und war später auch im Fitnesstudio was zum Gewichtsverlust geführt hat. Ich habe mich gesund ernährt und war sehr stolz es ohne Magenop zu schaffen. Ich bin 1.74 cm groß und wog 150 Kg!!!.Da ich in den Schwangers haften auch zugenommen hatte habe ich einen übergewichtigen Menschen abgenommen. Stellt Euch einen prall gefühlten Luftballon vor dem man die Luft rausnimmt und was bleibt ist ein falltiges Etwas.Die Haut ist das größte Organ des Menschen und wenn es mal bis zur Endlichkeit gefüllt war und dann das Volumen entweicht dann kommt die Haut nicht mehr mit und zurück bleibt die Haut wie ein leerer Lappen der nicht mehr zurück geht.Was das für Auswirkungen auf die Psyche des eh schon Kranken hat brauche ich hier wohl nicht weiter zu erläutern. Fakt ist die Krankenkasse hat meinen Antrag abgelehnt.Da ich psychisch krank bin ich erwerbslos bin ist es schwer da selbst für aufzukommen. Ich brauche Hilfe doch die will man mir und vielen anderen nicht geben.
20.10.13 09:42


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schwere Zeiten

Durch diverse Misshandlungen und Vernachlässigungen meiner Eltern wuchsen die Probleme in mir und um mich herum immer mehr das ich in die Kinder und Jugendpsychatrie mit 15 kam.Dort wurde ich mit starken Psychopharmaka behandelt die mich sogar abhangig gemacht haben. JEDER der diese starken Medikamente genommen hat weiß wie stark man auf einmal und mit der zeit zunimmt. Mir war es damals nur recht weil ich nichts mehr fühlen wollte.Es tat gut nicht zu spüren nicht gewollt zu sein. Ich kam dann ins Heim wo ich auch von dort aus immer wieder Krisen hatte und letztlich immer wieder in den Kliniken landete. Meine heutige Diagnose ist Schizoaffektive Störung und Bulimie.Ich war vor dem Tod meines zweiten Sohnes wo ich beinahe selbst gestorben wäre recht stabil.Hatte eine soziale Ausbildung gehabt lebte monogam in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft und kümmerte und pflegte meine behinderte Stieftochter Jasmin die zeitgleich mein geliebtes Patenkind ist.Mit meiner Ja Exfrau habe ich guten Kontakt.Jasmin ist schwer Autistisch und leidet unter dem sogenannten früh kindlichem Autismus. Es war Schicksal das ich meinen erlernten Beruf von Zuhause ausüben konnte. 2008 kam dann mein Sohn zur Welt. Er war wie mein 2 ein absolutes Wunschkind. Durch einen Bekannten war es möglich das ich schwanger werden konnte. Am 9.5.2011 kam mein Engel zur Welt um wieder zu gehen.Danach wurde ich sehr sehr schwer krank.
20.10.13 09:26





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